Vertrieb · Praxisbeispiel

Wenn gute Argumente nicht zum Abschluss führen – wie emotionale Intelligenz den Vertrieb verändern kann

Technisch starke Argumentation geht an tatsächlichen Entscheidungsbedenken der Kunden vorbei.

Fiktives Unternehmen: Nordfeld Systemtechnik GmbH (ca. 180 Beschäftigte, zwölf Vertriebsmitarbeitende)

Hauptfigur: Vertriebsleiterin Claudia Reuter

Ausgangssituation: Technisch starke Argumentation geht an tatsächlichen Entscheidungsbedenken der Kunden vorbei.

Entwicklungsansatz: Individuelle EI4-Reflexion, Workshops zu Kundenorientierung, situativer Gesprächsführung und adaptivem Verkaufen.

Erkenntnis: Kunden verstehen bedeutet mehr als Produkte erklären.

Illustration, nicht real erhoben: Angebotsabschlussquote 24 % → 29 % (fünf Prozentpunkte, nicht fünf Prozent).

Wissenschaftliche Quellen

Weitere Perspektiven

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Lass uns über emotionale Intelligenz sprechen.

Erzähl uns, was dich beschäftigt. Wir besprechen gemeinsam, welches Format zu deiner Fragestellung passt.

Kai Romes, dimension21Bereitgestelltes Originalfoto

Kai Romes

Geschäftsführender Gesellschafter

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